Beschreibung
Es weht ein Wind der Freiheit, der die traditionellen Codes der schönen Künste mit sich reißt. Die Künstler dieser Ausstellung teilen diese Lust an der Verschiebung durch eine unverkrampfte und von Regeln befreite künstlerische Praxis und bieten Universen an, die sie zum Entdecken einladen.
Die Farbe ist die Sprache von Justine Cottin (Gemälde), ihre Art, die Welt zu interpretieren. Ihre Kreationen drücken Emotionen aus, jedes Bild lädt dazu ein, zu fühlen, zu betrachten und sich wieder mit unseren Gefühlen zu verbinden.
Camille Amzallag (Stickereien) arbeitet mit verschiedenen Medien: Zeichnung, Stickerei und Fotografie. Sie verwendet existierende Bilder, die verfremdet werden, um ihre Bedeutung zu verändern, oft mit Humor.
Gérard Boivin (Gemälde) inszeniert hybride Formen, die sich in einem auf Wiederholung, Rhythmus und Symmetrie basierenden Spielfeld um eine imaginäre Kartografie herum verbinden und vervielfältigen.
Sandra Franrenet (Collagen) höhlt Bilder aus Zeitschriften aus, die sie verfremdet, um eine andere Realität zu erfinden, und lässt der Tinte und der Farbe mehr Raum, um die Hintergründe ihrer Bilder zu schaffen.



