Beschreibung
Menschen, denen man begegnet, ein Instrument, das uns verbindet, und plötzlich erscheinen uns die Perspektiven ganz selbstverständlich. „Numen“ – dieses lateinische Wort, das sich auf die künstlerische Inspiration und sogar auf die Ausübung von Allmacht über den Schöpferwillen der Künstler bezieht, wird oft in der Literatur und Poesie verwendet und ist, wie alle Künste, eng mit der Musik verbunden.
Diese 2018 gegründete junge Formation vereint vier Saxophonistinnen mit unterschiedlichem Hintergrund, die heute im Departement Ille-et-Vilaine leben. Mit diesem Quartett möchten die Mitglieder ihre Leidenschaft für ihr Instrument und die Kammermusik vermitteln.
Sie alle sind Absolventinnen des Pôle d’Enseignement Supérieur du Spectacle Vivant – Pays de Loire und laden Sie ein, eine reichhaltige Klangpalette zu entdecken, die sie mithilfe unterschiedlicher Dynamiken und Spielstile im Verlauf der Stücke ihres Repertoires zum Ausdruck bringen. Mit ansteckender Begeisterung, einer gewissen Verbundenheit und dem Wunsch, das Publikum zu überraschen, lässt Sie das Quartett das Saxophon in Repertoires entdecken, in denen es vom versierten Musikliebhaber nicht immer erwartet wird.
Sopran-Saxophon: Ricardo JASSO
Alt-Saxophon: Enzo HERCZOG
Tenor-Saxophon: Santiago NAZARIO MARTI
Bariton-Saxophon: Delphine TUBIERE
PROGRAMM: Geistliche Melodien
Dieses Konzertprogramm ist eine bezaubernde Reise durch die Jahrhunderte und Emotionen und lädt Sie ein, die schönsten Werke der Barock-, Impressionismus- und Romantikmusik zu entdecken. Von der spirituellen Intensität des „Stabat Mater“ von Pergolesi über die eleganten Variationen von Bach bis hin zu den zarten Träumereien von Debussy und der Erhabenheit von Fauré – jedes Stück erklingt in zeitloser Schönheit.
Die himmlischen Harmonien von Bachs „Jesus, Joy of Man’s Desiring“ und „Air on the G String“ verschmelzen mit der Erhabenheit der menschlichen Stimmen im „Pie Jesus“ aus Faurés Requiem. Das Programm setzt sich fort mit der emotionalen Fülle Ravels, von den „Trois Chansons“ bis zur subtilen Melancholie des „Menuett auf den Namen Haydn“, sowie mit der lyrischen Kraft Borodins in seinem Quartett Nr. 2. Zwischen jedem Stück webt sich eine kontinuierliche Harmonie, die vom inneren und spirituellen Ausdruck zur reinen Pracht musikalischer Emotionen übergeht.
Ein Konzert, das das Erhabene erkundet, bei dem jede Note eine Geschichte, ein Gebet, eine Träumerei erzählt … Eine wahre Ode an die Schönheit und Tiefe der klassischen Musik.
Konzert in Zusammenarbeit mit der Pfarrei St. Colomban im Pays de Quimperlé und der Gemeinde Clohars-Carnoët




