Beschreibung
In einem Stil, den sie „Gwerz à l’encre de seiche“ nennen, singen die Mitglieder dieses Quartetts die Perlen des reichen Volksrepertoires der Bigoudénie, der Region um Hélias, die von der Gischt umtost und weltoffen ist.
Es ist Musik, die man eher hört als tanzt, mit zweisprachigen Texten auf Bretonisch und Französisch und einem großen Anteil an Improvisation, sei es im Jazz- oder im modalen Stil. Der Tango ist oft nicht weit.
Tiefgründigere Stücke eröffnen manchmal weitreichendere Räume, während andere an die Kämpfe der Sardinenfischer und den intensiven Rhythmus der Sardinenverpackerinnen erinnern.
Ifig FLATRES: Gesang
Jean LE FLOC’H: Akkordeon
Alain LEON: Gitarre
Pierrick TARDIVEL: Kontrabass



