Beschreibung
Wir werden sie Nema nennen. Sie hat ihr Gedächtnis verloren. „In einem Körper, einem Land gestrandet“, muss sie jemand sein und sich
zwischen gesellschaftlichen Vorgaben, ihrem Verlangen und ihrer Realität eine Identität aufbauen. Was bin ich? Was macht unsere
Menschlichkeit und unsere Identität in dieser Menschheit aus? Als Amnesiepatientin entdeckt sie die Menschen und muss deren
Regeln lernen, um mehr über sich selbst zu erfahren.
Auch wenn man nicht weiß, wer man ist, kann man dennoch zu jemandem werden. Es geht darum, diese Frage anzustreichen – durch
diese philosophische und poetische Reise, die als Bildtheater konzipiert ist, in dem Kino und Theater aufeinandertreffen.
Altersempfehlung: ab 13 Jahren
Dauer: 40 Minuten
Darstellerin: Virginie Hue
Text, Regie, Zeichnungen, Video und Musik: Sébastien Jantzen
Von der Compagnie Filaments Théâtre



