Jeanne Nabert wurde am 4. März 1883 in Pont-Croix geboren und 1969 in ihrer Geburtsstadt beerdigt. Als Tochter des Arztes Néis schrieb sie im Alter von zwölf Jahren ihre ersten Gedichte. Im Jahr 1908 erhielt sie einen Preis der Académie française und heiratete Jean Nabert.
Als Autorin von Gedichten, Theaterstücken und Romanen in einer Zeit, in der die Literatur Frauen gegenüber wenig aufgeschlossen war, berichtet Jeanne Nabert über die Sitten ihrer Zeit. Als freie Frau setzt sie sich mutig gegen Ungerechtigkeiten durch, indem sie soziale oder religiöse Heuchelei und auch Egoismus anprangert.
Aus ihrer Kindheit hat Jeanne Nabert den Geschmack der Bretagne, des Finistère und ihrer Gemeinde am Cap Sizun bewahrt. Zwischen Land und Meer spielen ihre drei Romane Le cavalier de la mer, Les Termagies und l'îlienne in ihren vertrauten Landschaften und werden von ihren Beobachtungen auf Kindheitsniveau genährt.
Als Autorin von Gedichten, Theaterstücken und Romanen in einer Zeit, in der die Literatur Frauen gegenüber wenig aufgeschlossen war, berichtet Jeanne Nabert über die Sitten ihrer Zeit. Als freie Frau setzt sie sich mutig gegen Ungerechtigkeiten durch, indem sie soziale oder religiöse Heuchelei und auch Egoismus anprangert.
Aus ihrer Kindheit hat Jeanne Nabert den Geschmack der Bretagne, des Finistère und ihrer Gemeinde am Cap Sizun bewahrt. Zwischen Land und Meer spielen ihre drei Romane Le cavalier de la mer, Les Termagies und l'îlienne in ihren vertrauten Landschaften und werden von ihren Beobachtungen auf Kindheitsniveau genährt.



